Frauen Sujet

Bei den ÖBB ist Platz für Frauen. Und deren Karrieren.

Wir haben PB Lehrlingsausbilder Maximilian Rainer und Lehrling Carina Mayrhofer gefragt, wie Förderung, Vorbilder und gelebte Gleichberechtigung im technischen Alltag gelebt werden.

News Frauen und Karriere bei den ÖBB

Im technischen Bereich sind weibliche Lehrlinge immer stärker vertreten. Damit sie sich entwickeln können, braucht es Menschen, die ihnen Raum geben und Kolleg:innen, die im Alltag echte Verbündete sind. In der Postbus-Werkstatt Innsbruck arbeiten Lehrlingsausbilder Maximilian Rainer und Lehrling Carina Mayrhofer jeden Tag daran, dass technische Berufe für alle offen sind – unabhängig von Rollenbildern oder Klischees.

Weiblicher Lehrling und Ausbilder vor Postbus

Max ist seit seiner eigenen Lehre vor 20 Jahren beim Postbus und seit vier Jahren Lehrlingsausbilder. Mit viel Erfahrung und echter Begeisterung begleitet er junge Menschen durch ihre Ausbildung. „Am meisten gefällt mir, wenn unsere Lehrlinge Interesse zeigen und mit Herzblut dabei sind. Zum Beispiel beim aktuellen Lehrlingsprojekt, bei dem ein Traktor komplett restauriert wird und das Team Elektrik Schritt für Schritt erlernen kann“, erzählt er. Für ihn ist klar, Technik ist kein reiner Männerberuf. In der Werkstatt hat er bereits viele weibliche Lehrlinge begleitet, die oft mit besonderer Genauigkeit und Sorgfalt arbeiten. „Mir ist wichtig, dass alle die gleichen Chancen haben und alle gleich behandelt werden“, betont der Lehrlingsausbilder. „Die jungen Frauen sollen genauso zupacken dürfen wie unsere männlichen Kollegen. Am Ende zählt, wie man als Team zusammenarbeitet.“ Gleichberechtigung bedeutet für ihn vor allem Offenheit und Respekt im Miteinander: „Alle dürfen so sein, wie sie sind. Das macht unser Team aus.

Carina ist im dritten Lehrjahr und hat schon beim Schnuppern gemerkt, dass die Technik genau ihr liegt. An ihrer Ausbildung liebt sie besonders die Abwechslung und die praktischen Erfahrungen, die sie jeden Tag sammelt. „Es ist sehr abwechslungsreich. Ich lerne jeden Tag etwas Neues“, erzählt sie. In ihrem Team fühlt sie sich gut aufgehoben. Alle helfen einander, Kollegialität wird selbstverständlich gelebt. „Wenn ich Fragen habe, bekomme ich sofort Unterstützung.“ Und ihr Rat an andere junge Frauen, die mit einer technischen Lehre liebäugeln? Carina lächelt: „Mach’s einfach!

Für Max ist diese Haltung ein Zeichen dafür, wie wichtig weibliche Vorbilder sind, um jungen Frauen zu zeigen, wie viele Möglichkeiten die Technik bietet. Alte Klischees hätten längst ausgedient: „Es kann genauso gut eine Frau an der Spitze stehen. Wichtig ist, dass man zeigt, es geht und es lohnt sich.“ Auch für die Zukunft wünscht er sich, dass weiterhin viele junge Frauen ihren Weg in technische Lehrberufe finden und dass Teams wie seines sie auf ihrem Weg stärken.

Gleichberechtigung beginnt im Alltag, in Werkstätten, in Teams, in Begegnungen zwischen Menschen, die füreinander einstehen. Gemeinsam gestalten sie eine Arbeitswelt, in der Vielfalt selbstverständlich ist. Bei den ÖBB ist Platz für jede Zukunft. Diversität ist kein Zusatz, sie ist Teil unserer Unternehmenskultur.

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